Fast jeder Schüler und jede Schülerin hat irgendwann im Laufe der Schullaufbahn Schwierigkeiten mit Mitschülern, Lehrern, Eltern, den Zensuren oder persönliche Probleme. In solchen Fällen ist der erste Ansprechpartner innerhalb der Schule der Klassenlehrer/ die Klassenlehrerin bzw. der Tutor.

Besondere Situationen lassen sich jedoch manchmal auf diese Weise nicht regeln oder erfordern darüber hinaus weitere Gespräche, Hilfestellungen und Interventionen. Um diese Aufgaben kümmert sich die Beratungslehrerin.

Allgemeine Verhaltenshinweise der Bildungsbehörde für Eltern bzw. Erziehungsberechtigte bei extremen Wetterlagen finden Sie hier (externer Link).

Das Hospitationsrecht der Erziehungsberechtigten ist nicht frei von pädagogischen Problemen. Hospitationen sind Ausnahmesituationen und können Lehrer- und Schülerverhalten beeinflussen. Nur gegenseitige Rücksichtnahme kann daher die Zusammenarbeit sinnvoll machen.

  1. Die Eltern können/sollten sich in allererster Instanz mit ihrem Problem an die von ihnen gewählten ElternvertreterInnen wenden, die sich gegebenenfalls mit den StufensprecherInnen beraten

  1. Schülerinnen und Schüler (SuS) und Eltern wenden sich zuerst direkt an die betroffene Lehrkraft (Kontakt über das Kind herstellen, z.B. am Elternsprechtag oder über eine Notiz im Mitteilungsheft o.ä.), eventuell mit der Klassenlehrerin/ dem Klassenlehrer.

Internet, Datenschutz, Cybermobbing, Community, Handy, Urheberrecht, Chat, Abzocke, Spiele, Foto

Den Umgang mit neuen Medien thematisieren u.a. das Fach ITG (Jg. 5/6) und die Aktionstage gegen Cybermobbing (Jg. 7).

Zu Internetthemen informieren und beraten unsere Beratungslehrerin sowie folgende Angebote:

Für Kinder und Jugendliche:

   

Schwachhauser Heerstr. 62-64, 28209 Bremen