Fast jeder Schüler und jede Schülerin hat irgendwann im Laufe der Schullaufbahn Schwierigkeiten mit Mitschülern, Lehrern, Eltern, den Zensuren oder persönliche Probleme. In solchen Fällen ist der erste Ansprechpartner innerhalb der Schule der Klassenlehrer/ die Klassenlehrerin bzw. der Tutor.

Besondere Situationen lassen sich jedoch manchmal auf diese Weise nicht regeln oder erfordern darüber hinaus weitere Gespräche, Hilfestellungen und Interventionen. Um diese Aufgaben kümmert sich die Beratungslehrerin.

Allgemeine Verhaltenshinweise der Bildungsbehörde für Eltern bzw. Erziehungsberechtigte bei extremen Wetterlagen finden Sie hier (externer Link).

Das Hospitationsrecht der Erziehungsberechtigten ist nicht frei von pädagogischen Problemen. Hospitationen sind Ausnahmesituationen und können Lehrer- und Schülerverhalten beeinflussen. Nur gegenseitige Rücksichtnahme kann daher die Zusammenarbeit sinnvoll machen.

  1. Die Eltern können/sollten sich in allererster Instanz mit ihrem Problem an die von ihnen gewählten ElternvertreterInnen wenden, die sich gegebenenfalls mit den StufensprecherInnen beraten
     
  2. Bei Fragen, die mit einem bestimmten Fach zu tun haben ist der erste Ansprechpartner immer die entsprechende Fachlehrerin/ der entsprechende Fachlehrer. (Kontakt über das Kind herstellen, z.B. am Elternsprechtag oder über eine Notiz im Mitteilungsheft o.Ä.)
     
  3. Sollte dieses Gespräch nicht zum erhofften Erfolg führen oder geht es nicht um ein bestimmtes Fach, ist ein Gespräch mit dem Klassenlehrer/ der Klassenlehrerin zu vereinbaren (evtl. gemeinsam mit der Fachlehrerin/dem Fachlehrer).
     
  4. Besteht weiterhin Gesprächsbedarf, weil das Problem noch nicht gelöst werden konnte, können die Eltern sich dann an die entsprechenden JahrgangsleiterInnen wenden.
     
  5. Haben alle vorgenannten Schritte das betreffende Thema nicht klären können, vereinbaren die Eltern einen Termin mit der Schulleitung.


Bitte halten Sie diese Reihenfolge ein!

Leifaden als PDF

Stand 04.12.2013

  1. Schülerinnen und Schüler (SuS) und Eltern wenden sich zuerst direkt an die betroffene Lehrkraft (Kontakt über das Kind herstellen, z.B. am Elternsprechtag oder über eine Notiz im Mitteilungsheft o.ä.), eventuell mit der Klassenlehrerin/ dem Klassenlehrer.
     
  2. Wenn das Problem nicht gelöst wird, wenden sich die SuS/Eltern an die Vertrauenslehrerin/ den Vertrauenslehrer.
     
  3. Wenn weiterhin keine Abhilfe möglich war oder ist, wenden sich die SuS/ Eltern an die Schulleitung.
     
  4. Sofern der Konflikt innerschulisch nicht gelöst werden kann, wenden sich die SuS/ Eltern dann an die Schulaufsicht.
     
  5. Bei allen Beschwerden muss dieser „Instanzenweg“ eingehalten werden.

Leitfaden als PDF

Stand: März 2015

Internet, Datenschutz, Cybermobbing, Community, Handy, Urheberrecht, Chat, Abzocke, Spiele, Foto

Den Umgang mit neuen Medien thematisieren u.a. das Fach ITG (Jg. 5/6) und die Aktionstage gegen Cybermobbing (Jg. 7).

Zu Internetthemen informieren und beraten unsere Beratungslehrerin sowie folgende Angebote:

Für Kinder und Jugendliche:

   

Schwachhauser Heerstr. 62-64, 28209 Bremen